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Montag, 16. Juni 2008 |
Frierend stehe ich an Deiner Seite
betrachte die Sterne
und frage mich
warum mir so kalt ist
neben Dir
Umarme mich selber
betrachte den Mond
suche nach Wärme
und spüre nur Leere
neben Dir
Fühle mich einsam
allein in der Nacht
wäre gern bei Dir
und während Du von Nähe sprichst
erfriere ich langsam
neben Dir...
Schwarzer Regen
der vom Himmel fällt
küsst meine Stirn
rinnt wie Tränen über meine Wangen
salzig in meinen Mund.
Schwere Tropfen
die zu Boden fallen
Kleider durchweichen
mehr werden, immer mehr
alles verdrängen was zählt
und was bleibt
ist einzig das Geräusch
der prasselnden Tropfen
um mich herum.
Sinke nieder
lehne mich zurück
empfange vom Himmel
und gebe dafür
meinen Teil an den Boden zurück.
Roter Regen
der die Erde küsst
mit Tränen vermischt
ein letzter Gruß von mir.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Juni 2008 )
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