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Montag, 16. Juni 2008 |
Mein Herz voller HassMein Geist voller Zorn
Meine Hände rot von Blut
...
Rasend vor Wut nehme ich Rache. Rache für alles, was Du mir angetan hast,
für alles was mir jemals angetan wurde.
...
Unaufhaltsam zerstöre ich in meinem Wahn.
Bin der Rächer, der dunkle Engel, nichts kann mich aufhaltn.
Irgentwann steh ich allein auf dem Schlachtfeld keiner der die Waffe gegen mich erhebt.
Keiner, der noch kann... Mein Feind liegt am Boden einer, zwei, drei...mehr.
Zitternd lasse ich die Klinge sinken, Blut tropft von meiner Stirn...
Ich falle auf die Knie... flehe den Mond an, um Erklärung, Vergebung.
...
Doch
niemand kann mich von dieser Last befreien, der Hass ist vergangen der
Schmerz ist noch da, die Narben jedoch zeichnen mich für mein ganzes
Leben.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Juni 2008 )
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