| Blut |
| Freitag, 20. Juni 2008 | |
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Langsam drücke ich die Klinge in meine Haut Schmerz... nein davon kaum keine Rede sein. Zu oft wurde ich verletzt und gedemütigt um nun noch Schmerz über mein eigenes Blut zu empfinden! Ich schreie Nein nicht laut; leise noch leiser Niemand hört es Nur wer einmal in der hintersten Ecke Meiner Seele war kann diesen Schmerz erfüllten Schrei hören Gehört habe ich ihn oft genug in meinem Leben Denn es war nicht schwer über die Überreste Meiner kaputten Seele zur Tür zu kommen Hinter der sich dieser Schrei verbirgt Die Tür jedoch zu durchstreiten ist für Kaum jemanden zu schaffen Meine Seele Kein Ort an dem viel gelacht wird Stehts in Einsamkeit gehüllt Und unerreichbar für Fremdlinge. Die klinge ritzt tiefer in meine Haut Jedes Blutrinnsal zerbricht ein weiter Stück Meiner Seele Und doch greife ich immer wieder zur Klinge Warum? Warum, mach ich es mir selber auch Noch schwer? Deutlich sehe ich nun den Streifen den die Klinge auf meiner Haut hinterlassen hat Deutlich spüre ich den Zerfall meiner Seele Deutlich merke ich wie sich Verzweiflung in Mir ausbreitet Und wieder muss ich die Klinge erneut ansetzen Tränen kullern über meine Wangen Die Tränen aus meinen Augen zeigen die Traurigkeit meines Herzens! Und die roten tränen? Diese Tränen welche so provozierend über Meine Arme, Beine und meine Hüfte lauen? Sie spiegeln das Leere in mir wieder! |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. Juni 2008 ) |