| zu Nah |
| Montag, 16. Juni 2008 | |
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Liege unter'm Sternenzelt auf einem Hügel hoch die Welt herum scheint einsam - leer doch spüre ich sie noch. Der Himmel scheint zum Greifen nah ich spür ihn schon das Mondlicht wirft ein Seil mir zu ich zieh mich hoch. Ich wandere auf Wolken weich und seh hinab ich spüre meine Füße kaum seh' wo ich lag. Seh Blumen wachsen dort im Gras ich sah sie nie zuvor sie glitzern durch das kühle Nass und wirken wie ein Tor. Ich will zurück auf Erden gehen will festen Boden spür'n will's Sternenzelt von unten sehen will's Leben nicht verlier'n! Doch find ich keinen Weg zurück bin plötzlich viel zu hoch wollt' testen, wie der Himmel schmeckt ich schmeck ihn noch.. Einsam .. Kalt .. und Schwarz Ich war dem Himmel zu nah... |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Juni 2008 ) |